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Urteil im US-Glyphosat-Prozess - Bayer-Tochter Monsanto muss zahlen

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Bayer-Tochter Monsanto musste sich für Krebsrisiken ihres Unkrautvernichtungsmittels Roundup verantworten. Ein Gericht sprach den Konzern schuldig.

Behälter mit Roundup, einem Unkrautvernichter von Monsanto.
Behälter mit Roundup, einem Unkrautvernichter von Monsanto.
Quelle: Haven Daley/AP/dpa

Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer hat in den USA einen weiteren wichtigen Prozess um angeblich krebserregende Produkte der Tochter Monsanto verloren. Das Bundesbezirksgericht in San Francisco urteilte, dass Monsanto für Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat haftbar ist.

Monsanto muss dem Kläger Edwin Hardeman Schadenersatz in Gesamthöhe von mehr als 80 Millionen Dollar (70,8 Millionen Euro) zahlen.

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