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Urteil in Bayern - PID bleibt stark reguliert

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Die Präimplantationsdiagnostik unterliegt strengen Regeln. Ein Münchner Labor wollte einfachere Verfahren erreichen. Jetzt hat ein Gericht entschieden.

Im Kinderwunschzentrum Leipzig werden Eizellen untersucht.
Im Kinderwunschzentrum Leipzig werden Eizellen untersucht.
Quelle: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Bayern bleibt stark reguliert. Ein Münchner Labor scheiterte vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Ansbach mit seiner Forderung, befruchtete Eizellen in bestimmten Fällen auch ohne Zustimmung der zuständigen Ethikkommission untersuchen zu dürfen.

Laut Embryonenschutzgesetz ist es nur unter besonderen Umständen erlaubt, einen Embryo nach einer künstlichen Befruchtung genetisch zu untersuchen. Darüber entscheiden PID-Ethikkommissionen.

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