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Urteil in Myanmar - Journalisten müssen lange in Haft

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Sie hatten über das Schicksal der aus Myanmar vertriebenen Minderheit der Rohingya berichtet. Zwei Reuters-Journalisten wurden nun zu Haftstrafen verurteilt.

Rohingya-Flüchtlinge in einem Flüchtlingscamp.
Rohingya-Flüchtlinge in einem Flüchtlingscamp.
Quelle: Min Kyi Thein/AP/dpa

Wegen des Verrats von Staatsgeheimnissen sind in Myanmar zwei Journalisten der Nachrichtenagentur Reuters zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Ein Gericht in Rangun verurteilte die beiden Männer zu jeweils sieben Jahren Gefängnis.

Sie hatten über das Schicksal von Angehörigen der muslimischen Minderheit der Rohingya berichtet. Die Reporter hatten sich nach Auffassung des Gerichts bei Recherchen illegal geheime staatliche Dokumente beschafft. International gibt es an dem Verfahren viel Kritik.

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