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Langsamstes Wachstum seit 1917

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US-Bevölkerung - Langsamstes Wachstum seit 1917

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Rückläufige Geburten, mehr Todesfälle und weniger Migration: Die US-Bevölkerung ist im vergangenen Jahr um rund 1,5 Millionen Menschen gewachsen - der niedrigste Wert seit 1917.

Trumps Grenzpolitik sorgt für weniger Migration. Archivbild
Trumps Grenzpolitik sorgt für weniger Migration. Archivbild
Quelle: David Zalubowski/AP/dpa

Die US-Bevölkerung ist in diesem Jahr so langsam gewachsen wie seit 100 Jahren nicht mehr. Grund seien rückläufige Geburten, mehr Todesfälle und weniger internationale Migration, hieß es in einer vom Zensusbüro veröffentlichten Statistik. Demnach wuchs die Bevölkerung zwischen 2018 und 2019 um rund 1,5 Millionen Menschen. Damit lebten nach Schätzungen rund 328 Millionen Menschen in den USA.

Es handele sich um die niedrigste Wachstumsrate seit 1917, als das Land in den Ersten Weltkrieg verstrickt war.

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