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Verteidigungsausgaben - USA kritisieren Scholz-Pläne

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Mit seinen Eckwerten für den Etat 2020 hat Scholz zwar mehr Geld für das Militär eingeplant als im laufenden Jahr. Doch laut US-Botschafter reicht das nicht.

Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell.
Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell.
Quelle: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa

Finanzminister Olaf Scholz verärgert mit seinen Eckwerten für den Bundeshaushalt 2020 die US-Verbündeten. Der amerikanische Botschafter Richard Grenell kritisierte, dass sich Deutschland vom Nato-Ziel entferne, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben.

Berichten zufolge will Scholz die Verteidigungsausgaben 2020 auf 1,37 Prozent des BIP erhöhen. Die mittelfristige Finanzplanung sieht dann aber vor, dass dieser Anteil bis 2023 wieder auf 1,25 Prozent sinkt.

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