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US-Forscher legen Studie vor - ADHS häufig bei früh Eingeschulten

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Sie kippeln mit dem Stuhl, laufen umher oder stören den Unterricht. Vor allem kleinen Jungen fällt es anfangs schwer, in der Schule durchzuhalten.

Laut Studie könnte ein frühes Einschulungsalter ADHS begünstigen.
Laut Studie könnte ein frühes Einschulungsalter ADHS begünstigen.
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Nach der Einschulung erhalten die jüngsten Kinder in einer Klasse häufiger eine ADHS-Diagnose als ihre ältesten Mitschüler. Das berichten Forscher der Harvard Universität im "New England Journal of Medicine". Daten von über 400.000 Mädchen und Jungen wurden für die Studie ausgewertet.

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist die häufigste psychische Erkrankung im Kinder- und Jugendalter. Die Betroffenen lassen sich leicht ablenken, sind impulsiv und oft motorisch unruhig.

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