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US-Justizministerium - Ex-FBI-Vize soll angeblich gelogen haben

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Zwei Tage vor seiner Pensionierung wurde der Ex-Vize des FBI gefeuert. Die offizielle Begründung kommt erst jetzt zum Vorschein.

McCabe war Anfang 2018 als FBI-Vize zurückgetreten.
McCabe war Anfang 2018 als FBI-Vize zurückgetreten. Quelle: Jacquelyn Martin/AP/dpa

Das US-Justizministerium hat die Entlassung des ehemaligen FBI-Vizes Andrew McCabe mit einem wiederholten Irreführen von Ermittlern und dem Durchstechen vertraulichen Materials begründet. Der bislang vertrauliche Bericht wurde in Washington dem Kongress übermittelt und dann veröffentlicht.

McCabe soll demnach mehrfach Ermittler angelogen haben. Der 50-Jährige war im März von US-Justizminister Jeff Sessions gefeuert worden, keine 48 Stunden, bevor er sowieso in Pension gegangen wäre.

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