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US-Vorwahlen in Nevada - Buttigieg bezweifelt Ergebnisse

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Nach Iowa sorgen bei den US-Demokraten auch die Vorwahlen in Nevada für Diskussionen. Diesmal fühlt sich ein anderer Präsidentschaftsbewerber benachteiligt.

Pete Buttigieg bei einem Auftritt in Las Vegas. Archivbild
Pete Buttigieg bei einem Auftritt in Las Vegas. Archivbild
Quelle: Patrick Semansky/AP/dpa

Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Pete Buttigieg hat Zweifel an den Ergebnissen der Vorwahl in Nevada sowie seiner Platzierung angemeldet. Sein Team habe wegen festgestellter "Unregelmäßigkeiten" die Veröffentlichung bestimmter Abstimmungsdaten gefordert, berichteten US-Medien.

Laut CNN steht Buttigieg nach Auszählung von mehr als 85 Prozent der Wahlbezirke mit rund 13 Prozent klar an dritter Stelle. Davor liegen Senator Bernie Sanders (47 Prozent) und Ex-Vizepräsident Joe Biden (21 Prozent).

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