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Migration soll begrenzt werden - USA und Guatemala unterzeichnen Abkommen

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Migranten aus Guatemala, die auf dem Weg in die USA sind, haben nun keinen Anspruch mehr auf Asyl. Die USA und Guatemala haben ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet.

Zaun an der Grenze zu den USA. Symbolbild
Zaun an der Grenze zu den USA. Symbolbild
Quelle: Omar Martinez/dpa

Die USA und Guatemala haben ein Abkommen unterzeichnet, mit dem die Migration an der US-Südgrenze begrenzt werden soll. Aus dem Weißen Haus hieß es, dass das mittelamerikanische Land damit zu einem sicheren Drittstaat erklärt werde.

"Sie machen nun das, was wir von ihnen verlangt haben", sagte US-Präsident Donald Trump mit Blick auf Guatemala. Für die guatemaltekische Seite war Innenminister Enrique Degenhart bei der Unterzeichnung anwesend. Details blieben zunächst unklar.

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