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USA und Japan zeigen Härte - Krypto-Börsen unter großem Druck

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Bitcoin und Co. geraten unter Druck. Behörden in den USA und Japan gehen immer härter gegen die bislang weitgehend unregulierten Digitalwährungen vor.

Der Bitcoin ist die bekannteste Digitalwährung.
Der Bitcoin ist die bekannteste Digitalwährung. Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Ein hartes Vorgehen von Regulierungsbehörden in den USA und Japan gegen sogenannte Krypto-Börsen setzt die Kurse von Digitalwährungen unter Druck. Der Bitcoin, die bekannteste und größte von ihnen, pendelte am Donnerstag um 10.000 US-Dollar. Noch zum Wochenbeginn hatte der Kurs gut 1.500 Dollar höher gelegen.

Für Unruhe unter Krypto-Fans sorgte, dass japanische Aufseher zwei Handelsplattformen anwiesen, für einen Monat den Betrieb einzustellen, und vier weiteren Börsen Strafen auferlegten.

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