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USA wollen Kinder festhalten - Mexiko prüft rechtliche Schritte

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Die USA wollen künftig auch minderjährige Kinder illegal eingewanderter Familien unbegrenzt festhalten. Mexiko kämpft gegen die neue Regelung.

Migranten mit Kindern vor einer texanischen Haftanstalt. Archiv
Migranten mit Kindern vor einer texanischen Haftanstalt. Archiv
Quelle: Bob Owen/The San Antonio Express-News/AP/dpa

Mexiko hat besorgt auf Pläne der US-Regierung reagiert, künftig auch die minderjährigen Kinder illegal eingewanderter Familien für die gesamte Dauer ihres Asyl- oder Einwanderungsverfahrens in Gewahrsam zu halten. Mexiko werde betroffenen Landsleuten konsularischen Beistand geben und die Bedingungen in den Zentren beobachten, hieß es. Zudem würden rechtliche Schritte geprüft.

Die Regelung soll nach Angaben des US-Heimatschutzministeriums in zwei Monaten in Kraft treten. Bisher können Kinder nur 20 Tage festgehalten werden.

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