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VDA macht Druck auf Importeure - Finanzlücke bei Diesel-Fonds

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Mit Projekten für bessere Luft sollen Diesel-Fahrverbote verhindert werden. Finanziert wird das aus einem milliardenschweren Fonds. Dem fehlt aber noch Geld.

Luftmessstation in München.
Luftmessstation in München. Quelle: Sven Hoppe/dpa

Der deutsche Branchenverband VDA hat ausländische Autokonzerne erneut aufgefordert, sich an einem milliardenschweren Diesel-Fonds für bessere Luft in Städten zu beteiligen. Die Importeure weigern sich bisher, daher klafft ein Finanzloch.

"Ich sehe nicht, wie die Lücke geschlossen werden soll, wenn die Importeure nicht gewonnen werden", sagte VDA-Präsident Matthias Wissman. Als Beitrag der Autoindustrie am Fonds kamen bisher nur rund 160 bis 170 Millionen Euro zusammen.

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