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Verbot von Chemiewaffen - Johnson wirbt für starke OPCW

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Im Krieg in Syrien werden Chemiewaffen eingesetzt. Die OPCW darf aber nicht sagen, wer verantwortlich ist. Großbritannien appelliert nun an die Vertragspartner.

Die OPCW-Partner tagen in Den Haag. Archiv
Die OPCW-Partner tagen in Den Haag. Archiv
Quelle: Evert-Jan Daniels/ANP/dpa

Nach den jüngsten Angriffen mit Chemiewaffen in Syrien hat Großbritannien die Initiative zur Stärkung der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) ergriffen. Täter der Angriffe müssten klar benannt und zur Verantwortung gezogen werden, forderte der britische Außenminister Boris Johnson in Den Haag.

Er rief die Delegierten bei einer Sondersitzung der OPCW-Vertragsstaaten dringend dazu auf, einem entsprechenden Antrag zuzustimmen. Dieser wird aber von Russland und Syrien abgelehnt.

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