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Verbraucherschützer - "Audi-Bußgeld für Betroffene"

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800 Millionen Euro muss Audi in der Diesel-Affäre zahlen. Das Geld könnte in den Haushalt Bayerns fließen. Doch Verbraucherschützer haben eine andere Idee.

Klaus Müller, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands.
Klaus Müller, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Die Millionenbuße gegen Audi wegen der Diesel-Affäre sollte aus Sicht der Verbraucherzentralen betroffenen Autobesitzern zugute kommen. Die von Audi zu zahlenden 800 Millionen Euro sollten nicht wieder in einem Landeshaushalt landen, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller.

Stattdessen sollten sie für Hardware-Nachrüstungen verwendet werden, forderte Müller. Die Staatsanwaltschaft München hat gegen Audi ein Bußgeld von 800 Millionen Euro verhängt.

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