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Verbrechen gegen Rohingya - Militär in Myanmar angeprangert

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Die Menschenrechtsorganisation Amnesty fordert, dass hochrangige Offiziere vor Gericht kommen. Auch sollten Sanktionen verhängt werden.

Viele Rohingya flohen vor Gewalt von Myanmar nach Bangladesch.
Viele Rohingya flohen vor Gewalt von Myanmar nach Bangladesch.
Quelle: Md. Mehedi Hasan/Pacific Press via ZUMA Wire/dpa

Amnesty International macht hochrangige Offiziere in Myanmar wegen des Vorgehens gegen die Rohingya für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich. Sie müssten deswegen vor Gericht gestellt werden, erklärte die Menschenrechtsorganisation.

Amnesty forderte den UN-Sicherheitsrat auf, den Fall vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Zudem solle ein Waffenembargo gegen das südostasiatische Land sowie Finanzsanktionen gegen hochrangige Regierungsvertreter verhängt werden.

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