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Verdacht der Abgasmanipulation - Rückruf für 60.000 Mercedes-Diesel

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In der Dieselaffäre hat sich der Verdacht gegen eine Mercedes-Baureihe erhärtet. Das Kraftfahrt-Bundesamt ordnet einen Rückruf an.

Das Kraftfahrtbundesamt verhängt einen Zwangsbescheid gegen Daimler wegen einer illegalen Abschaltvorrichtung. Betroffen sind GLK-Modelle, die zwischen 2012 und 2015 produziert wurden.

Beitragslänge:
1 min
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Ein Mercedes GLK 220 CDI. Archivbild
Ein Mercedes GLK 220 CDI. Archivbild
Quelle: Patrick Seeger/dpa

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat einen amtlichen Rückruf von rund 60.000 Dieselautos des Modells Mercedes-Benz GLK 220 CDI angeordnet. Ein Sprecher des Daimler-Konzerns bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag".

Demnach soll der Autobauer bei diesem Diesel-Sportgeländewagen der Euro-5-Abgasnorm eine illegale Abschaltvorrichtung zur Abgasmanipulation eingesetzt haben. Daimler bestreitet dies. Der Verdacht gegen das fragliche Automodell GLK 220 CDI wurde Mitte April publik.

Damals hieß es, die Behörde sei bereits im Herbst 2018 auf eine verdächtige Software-Funktion bei dem Motor OM 651 gestoßen.
Demzufolge sollen die Abgaswerte mithilfe eines Computerprogramms gesenkt worden sein - aber nur auf dem Prüfstand und nicht im täglichen Verkehr.

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