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Verdacht der Wahlmanipulation - Twitter will mehr Transparenz

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In der Aufregung über mutmaßliche russische Einmischung in den US-Wahlkampf sind auch soziale Netzwerke in die Kritik geraten: Twitter will jetzt gegensteuern.

Twitter verschärft Regeln für Wahlwerbung
Twitter verschärft Regeln für Wahlwerbung Quelle: Christoph Dernbach/dpa

Nach dem Wirbel um mutmaßlich russische Meinungsmanipulation im Internet verspricht Twitter mehr Transparenz bei Werbeanzeigen. Insbesondere bei Wahlwerbung soll in einem "Transparenz-Center" künftig eingesehen werden können, von wem sie bezahlt wurde.

Bei Twitter kann man Geld dafür bezahlen, dass ausgewählte Twitter-Nachrichten im Nachrichtenstrom von Nutzern auftauchen, auch wenn sie dem Absender nicht folgen. Dabei kann man die Anzeigen auf bestimmte Regionen und Nutzerkategorien ausrichten.

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