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Verdächtiger von Chemnitz - Iraker hatte gefälschte Papiere

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Fast eine Woche nach dem gewaltsamen Tod eines Deutschen in Chemnitz werden immer mehr Details bekannt. Laut BAMF waren seine Papiere gefälscht.

Am 26. August 2018 war ein 35-jähriger Deutscher getötet worden.
Am 26. August 2018 war ein 35-jähriger Deutscher getötet worden.
Quelle: Sebastian Kahnert/dpa

Der Iraker, der an der Tötung eines 35-jährigen Deutschen in Chemnitz beteiligt gewesen sein soll, hatte gefälschte Papiere. Das bestätigte eine Sprecherin des BMI dem ZDF. Eine Untersuchung des BAMF in Nürnberg hatte ergeben, dass zwei der von dem Mann vorgelegten Personaldokumente "Totalfälschungen" sind.

Laut Verwaltungsgericht Chemnitz hätte der Iraker bereits im Mai 2016 abgeschoben werden können. Eine Abschiebung nach Bulgarien wäre zulässig gewesen, ist aber nicht erfolgt.

Der nach der tödlichen Messerattacke festgenommene Iraker hätte längst abgeschoben werden können. Die Behörden schieben sich die Verantwortung gegenseitig zu.

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