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Vergifteter Ex-Spion Skripal - Russland weist Verdacht zurück

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Trotz des Berichts der OPCW, der den Einsatz des Gifts Nowitschok gegen den Ex-Spion Skripal bestätigt, weißt Russland ein Beteiligung von sich.

Nach dem Anschlag in Salisbury.
Nach dem Anschlag in Salisbury. Quelle: Ben Birchall/PA Wire/dpa

Die russische Regierung hat Verdächtigungen im Fall des vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal erneut zurückgewiesen. Russland habe keine anderen Kampfstoffe besessen als jene, die der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) gemeldet worden seien, sagte der stellvertretende Industrieminister Georgi Kalamanow.

Sie seien alle bis 2017 unter Aufsicht der OPCW vernichtet worden, bekräftigte er. Die OPCW hatte zuvor Angaben bestätigt, nach denen Skripal mit Nowitschok vergiftet wurde.

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