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Vergleich mit US-Behörden - VW-Tochter zahlt für "Dieselgate"

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Der Diesel-Skandal ist für den VW-Konzern in den USA noch immer nicht ausgestanden. Eine Tochter kommt jetzt aber relativ glimpflich davon.

Eine US-Fahne spiegelt sich in einem VW-Logo. Archivbild
Eine US-Fahne spiegelt sich in einem VW-Logo. Archivbild
Quelle: Friso Gentsch/dpa

Volkswagens Tochterfirma IAV hat sich mit den US-Behörden im Abgasskandal auf einen Vergleich geeinigt. Der Berliner Automobildienstleister habe ein Schuldeingeständnis abgegeben und eine Bußgeldzahlung in Höhe von 35 Millionen US-Dollar akzeptiert, teilte das US-Justizministerium mit.

Die US-Ermittler warfen IAV vor, Teil einer Verschwörung zum Betrug und Verstoß gegen Umweltgesetze gewesen zu sein. Der Vergleich muss noch vom zuständigen US-Gericht in Michigan gebilligt werden.

"Wir nehmen diese Angelegenheit sehr ernst und sehen in der Beilegung einen wichtigen Schritt nach vorne", teilte IAV-Geschäftsführer Kai-Stefan Linnenkohl mit. Das Fehlverhalten sei nicht Ausdruck dessen, wofür IAV heute stehe. "Wir setzen uns nachdrücklich für eine von Rechtschaffenheit, Integrität und Verantwortungsbewusstsein geprägte Unternehmenskultur ein und wollen für unsere Kunden und die Automobilindustrie ein verlässlicher Partner sein."

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