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Vergleich unter Zuwanderern - Syrer seltener kriminell

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In der öffentlichen Wahrnehmung gibt es oft ein verzerrtes Bild von kriminellen Zuwanderern. Das bestätigt nun auch eine Studie des BKA.

Flüchtlinge in einem Transitzentrum für Asylsuchende in Bayern.
Flüchtlinge in einem Transitzentrum für Asylsuchende in Bayern. Quelle: Stefan Puchner/dpa

Flüchtlinge aus Konfliktregionen werden in Deutschland seltener straffällig als Asylbewerber aus friedlicheren Gebieten. Aus dem aktuellen Lagebild "Kriminalität im Kontext von Zuwanderung" des Bundeskriminalamts geht hervor, dass 2017 zwar 35,5 Prozent aller Flüchtlinge aus Syrien kamen. Unter den tatverdächtigen Zuwanderern lag ihr Anteil aber nur bei 20 Prozent.

Umgekehrt ist es mit Zuwanderern aus den Maghreb-Staaten. Diese werden proportional weitaus häufiger als Tatverdächtige geführt.

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