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Verhafteter Topmanager - Nissan berät über Ghosn-Affäre

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Dem Automanager Carlos Ghosn drohen in einer Finanzaffäre nun auch Konsequenzen beim japanischen Nissan-Konzern. Frankreich zittert um das von Ghosn geschmiedete Auto-Bündnis.

Nissan und Renault sind über Kreuz aneinander beteiligt.
Nissan und Renault sind über Kreuz aneinander beteiligt.
Quelle: Eugene Hoshiko/AP/dpa

Drei Tage nach der spektakulären Verhaftung von Topmanager Carlos Ghosn berät das Management des Nissan-Konzerns über Konsequenzen der Affäre. Japans zweitgrößter Autobauer werde Ghosn und den ebenfalls verhafteten Direktor Greg Kelly wohl entlassen, hatte Nissan-Vorstandschef Hiroto Saikawa bereits zu Wochenbeginn angekündigt.

Die Affäre um den Renault-Nissan-Chef Ghosn schlägt erhebliche Wellen. Er und Kelly waren am Montag wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Börsenauflagen verhaftet worden.

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