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Verkauf von Emissionsrechten - Einnahmen für den Bund gestiegen

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Kraftwerke und Fabriken benötigen für jede Tonne CO2, die sie in die Atmosphäre blasen, ein Zertifikat. Weil die Preise dafür steigen, profitiert auch die Staatskasse.

Braunkohlekraftwerk Neurath. Archivbild
Braunkohlekraftwerk Neurath. Archivbild
Quelle: Federico Gambarini/dpa

Der Bund nimmt immer mehr Geld aus dem Verkauf von Emissionsrechten für das Treibhausgas Kohlendioxid ein. Bei den Versteigerungen der Emissionszertifikate kamen 3,16 Milliarden Euro im Jahr 2019 zusammen. Das waren rund 600 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor, wie die Emissionshandelsstelle des Umweltbundesamtes mitteilte.

Anfangs waren die Preise für die Zertifikate sehr niedrig. Weil ihre Zahl aber zunehmend verringert wird, steigen die Preise. 2019 lag der Durchschnittspreis pro Zertifikat bei 24,65 Euro.

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