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Verletzte in Mazedonien - Proteste gegen Namensänderung

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Der Namensstreit zwischen Athen und Skopje lässt sich auf höchster Ebene leicht lösen. Doch Nationalisten auf beiden Seiten finden sich damit nicht ab.

Bei gewaltsamen Demonstrationen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gegen die mit Griechenland getroffene Vereinbarung zur Änderung des Landesnamens gab es mehrere Verletzte. Nach Medienberichten mussten sieben Polizisten und mindestens drei Demonstranten ins Krankenhaus. Mindestens elf Menschen wurden festgenommen.

Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um die gewaltsamen Proteste vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen. Mazedonien soll sich künftig Nord-Mazedonien nennen.

In Mazedonien sind die Menschen gegen die Namensänderung ihres Landes in Republik Nord-Mazedonien auf die Straße gegangen. Bei den Protesten gab es mehrere Verletzte.

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