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Versäumnisse bei Anschlägen - Sri Lanka krempelt Polizei um

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Vor den Attentaten in Sri Lanka soll es Hinweise auf Anschlagspläne gegeben haben. Weil die Regierung nichts davon wusste, gibt es Konsequenzen für die Sicherheitsbehörden.

Sri Lankas Präsident Maithripala Sirisena. Archivbild
Sri Lankas Präsident Maithripala Sirisena. Archivbild
Quelle: Jason Szenes/EPA/dpa

Nach den Anschlägen in Sri Lanka will die Regierung die Chefs der Sicherheitsbehörden wegen mangelnder Informationspolitik entlassen. Präsident Sirisena kündigte an, die Führungen der Polizei und anderer Sicherheitskräfte binnen 24 Stunden umzukrempeln. Hinweise auf Anschlagspläne seien nicht an die Regierung weitergegeben worden.

Ausländische Geheimdienste hätten bereits am 4. April über mögliche Selbstmordanschläge informiert, wie Premierminister Wickremesinghe bekanntgab.

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