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Verschlechterung droht - UN warnen vor Situation in Syrien

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In Syrien wurden so viele Menschen vertrieben, wie noch nie zuvor in einem Viermonatszeitraum während des Bürgerkrieges. Die UN ist alarmiert und warnt.

Idlib war immer wieder Ziel von Luftangriffen. Archivbild
Idlib war immer wieder Ziel von Luftangriffen. Archivbild Quelle: Abed Kontar/EPA/dpa

Die UN-Nothilfekoordinationsstelle Ocha hat sich über die jüngsten Luftangriffe in der Rebellenprovinz Idlib besorgt gezeigt. Möglicherweise habe die Welt das Schlimmste des Bürgerkrieges in Syrien noch nicht erlebt, sagte der regionale UN-Nothilfekoordinator Panos Moumtzis.

Eine militärische Eskalation könne die Situation in Idlib "viel komplizierter und brutaler" als in anderen Konfliktzonen Syriens machen. In Syrien seien zwischen Januar und April 920.000 Menschen vertrieben worden.

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