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Verschwörungstheorie zu Epstein - Trump spielt Nachricht herunter

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Kürzlich rückte Donald Trump in einer Twitter-Nachricht den Ex-Präsidenten Bill Clinton in die Nähe von Epsteins Tod. Nun rudert er zurück.

US-Präsident Donald Trump. Archivbild
US-Präsident Donald Trump. Archivbild
Quelle: Susan Walsh/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump hat seine kürzlich verbreitete Twitter-Nachricht mit einer Verschwörungstheorie zum Tod von Jeffrey Epstein heruntergespielt. Trump sagte dazu vor Journalisten in Morristown, es habe sich um den Tweet eines "hoch angesehenen konservativen Experten" gehandelt. "Das war ein Retweet, das war nicht von mir, das war von ihm."

Trump hatte eine Nachricht retweetet, die den demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton in die Nähe von Epsteins Tod rückt.

Twitter-Aktivist verbindet Clintons mit Epstein-Tod

Der Twitter-Aktivist und Trump-Unterstützer Terrence K. Williams hatte am Samstag in einer Nachricht nahegelegt, dass Bill und Hillary Clinton für den Tod von Epstein verantwortlich seien. Er erklärte, Epstein habe Informationen über Bill Clinton gehabt und nun sei er tot. Williams forderte die Leser der Nachricht auf, diese zu retweeten, wenn sie davon nicht überrascht seien.

Der in der US-Elite bestens vernetzte Geschäftsmann Epstein, der zeitweise Kontakte zu Trump, zu Clinton und zu Prinz Andrew aus Großbritannien pflegte, starb am Wochenende in einem New Yorker Gefängnis. Er soll sich umgebracht haben. US-Justizminister William Barr beklagte "schwere Unregelmäßigkeiten" in der Haftanstalt und kündigte eine gründliche Untersuchung des Falls an.

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