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Versteigerung von Funkfrequenzen - Kritik an hohen Einnahmen durch 5G

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Seit Mitte März bieten vier Telekommunikationsfirmen bei der Bundesnetzagentur um die 5G-Frequenzen. In die Staatskasse fließen Milliarden. Dafür hagelt es Kritik.

Ein Symbol für den Netzstandard 5G auf der Hannover Messe. Archiv
Ein Symbol für den Netzstandard 5G auf der Hannover Messe. Archiv
Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Die unerwartet hohen Staatseinnahmen aus der Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen stoßen auf Kritik. In seltener Einigkeit monierten Vertreter der FDP, der Grünen und der Gewerkschaft Verdi, dass den Mobilfunkfirmen dadurch weniger Geld zur Verfügung stehe.

Der Ausbau werde aufwendig und teuer, erklärte Verdi-Fachmann Christoph Heil. "Jeder Euro ist wichtig, der in der Branche bleibt." Vier Mobilfunkunternehmen bieten bei der Auktion insgesamt schon knapp 5,4 Milliarden Euro.

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