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Verstöße gegen den Mindestlohn - DGB fordert härtere Strafen

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Rund 2.500 Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen den Mindestlohn gab es 2017. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert, dass der Staat härter durchgreift.

DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell. Archivbild
DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell. Archivbild
Quelle: Rainer Jensen/dpa

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) pocht auf härtere Strafen bei Verstößen gegen den Mindestlohn. "Arbeitgeber, die sich nicht an die Regeln halten, sollten künftig keine öffentlichen Aufträge mehr erhalten", sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell der Funke-Mediengruppe.

Das müsse auch für solche Fälle gelten, in denen nicht der eigentliche Auftragnehmer, sondern dessen Subunternehmer den Mindestlohn unterlaufe. Um effektiver kontrollieren zu können, brauche der Zoll mehr Personal.

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