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Vertoß gegen Libyen-Zusagen - Macron macht Erdogan Vorwürfe

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Weil weiterhin Waffen und Söldner nach Libyen gelangen, kommt das Land nicht zur Ruhe. Emmanuel Macron hat den türkischen Präsidenten als einen Verantwortlichen dafür ausgemacht.

Emmanuel Macron mit Kyriakos Mitsotakis.
Emmanuel Macron mit Kyriakos Mitsotakis.
Quelle: Benoit Tessier/POOL Reuters/AP/dpa

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wirft der Türkei vor, gegen die Vereinbarung der Berliner Libyen-Konferenz zu verstoßen. "In den letzten Tagen haben wir gesehen, wie türkische Schiffe in Begleitung von syrischen Söldnern auf libyschem Boden eintrafen", sagte Macron nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis.

Das Vorgehen der Türkei stehe im Widerspruch zu dem, wozu sich Recep Tayyip Erdogan auf der Berliner Konferenz verpflichtet habe, rügte Macron.

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