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Versuchte "Schädigung" - Vorwürfe an Pkw-Maut-Betreiber

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Der Bund wirft den Pkw-Maut-Betreibern vorsätzliche versuchte Schädigung vor. Das geht aus Berichten hervor. Die Betreiber hätten sich über die Kündigung des Bundes hinweggesetzt.

Ein Verkehrsschild weist auf die Mautpflicht hin. Symbolbild
Ein Verkehrsschild weist auf die Mautpflicht hin. Symbolbild
Quelle: Jens Büttner/zb/dpa

Im Streit um die gescheiterte Pkw-Maut wirft der Bund den Betreiberfirmen vor, unzulässige Verträge im Volumen von mehr als 500 Millionen Euro vergeben zu haben. Das berichteten "Süddeutsche Zeitung" und WDR.

Dabei geht es um den bereits seit Juni bekannten Vorwurf, die eigentlich vorgesehenen Betreiber hätten noch Aufträge an andere Firmen vergeben, nachdem der Bund die Verträge gekündigt hatte. Ein Anwaltsschreiben des Bundes spricht vom "vorsätzliche(n) Versuch einer treuwidrigen Schädigung".

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