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Verteidigung im BVB-Prozess - Weniger als zehn Jahre gefordert

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Im Prozess um den Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB hat die Staatsanwaltschaft bereits lebenslange Haft beantragt. Nun plädierte die Verteidigung.

Ein Aktenordner mit einem BVB-Logo liegt im Gericht. Archivbild
Ein Aktenordner mit einem BVB-Logo liegt im Gericht. Archivbild
Quelle: Bernd Thissen/dpa

Im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund haben die Verteidiger eine Haftstrafe von deutlich unter zehn Jahren beantragt.

In seinem Plädoyer vor dem Dortmunder Schwurgericht hielt Rechtsanwalt Carl Heydenreich eine Verurteilung wegen versuchten Mordes für ausgeschlossen. Der Angeklagte Sergej W. habe sich nur der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion schuldig gemacht. Sergej W. hatte den Anschlag zugegeben, einen Tötungsvorsatz aber bestritten.

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