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Verteidigungsbudget und Waffen - Nato beobachtet Chinas Entwicklung

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China investiert weltweit in vielen Bereichen. Vor allem im Militärsektor will die Nato nun die Konsequenzen analysieren.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Archivbild
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Archivbild
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die Nato wird sich künftig verstärkt mit möglichen Bedrohungen aus China beschäftigen. Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte in Brüssel, China habe weltweit das zweitgrößte Verteidigungsbudget und investiere stark in Fähigkeiten wie moderne Interkontinentalraketen und Überschallwaffen.

Zudem nähere sich China den Nato-Staaten auch durch den Aufbau von Infrastruktur etwa in Afrika und Europa an. Zugleich machte er deutlich, dass China vor der Nato keine Angst haben müsse. Diese sei eine defensive Allianz.

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