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Verteidigungsministerium - Rechtsextreme in Armee enttarnt

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Das Verteidigungsministerium will Rechtsextremismus in der Bundeswehr nicht dulden. Knapp 200 Soldaten mussten seit 2008 die Armee verlassen.

Bundeswehrsoldaten beim Appell.
Bundeswehrsoldaten beim Appell.
Quelle: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa

Die Bundeswehr hat in den vergangenen zehn Jahren knapp 200 Rechtsextremisten entlarvt und fast alle entlassen. Wie die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine Aufstellung des Verteidigungsministeriums weiter berichtete, stammten 170 der 199 Personen mit bestätigtem Rechtsextremismusverdacht noch aus Zeiten der Wehrpflicht-Armee.

Bei fünf Rechtsextremisten steht die Entlassung noch aus, weil gerade gerichtliche oder truppendienstliche Verfahren gegen sie laufen.

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