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Einigung mit US-Börsenaufsicht - Tesla-Chef muss Posten räumen

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Mit seiner Aussage, Tesla von der Börse nehmen zu wollen, hatte Elon Musk im August für Wirbel unter Anlegern gesorgt. Jetzt kassiert er die Quittung.

Tesla-Chef Musk hatte für Börsenturbulenzen gesorgt. Archivbild
Tesla-Chef Musk hatte für Börsenturbulenzen gesorgt. Archivbild Quelle: Marcio Jose Sanchez/AP/dpa

Tesla-Chef Elon Musk muss im Zuge einer Einigung mit der US-Börsenaufsicht SEC seinen Posten als Vorstandschef des E-Autobauers aufgeben. Außerdem werden er und das Unternehmen 40 Millionen Dollar Strafe zahlen, teilte die SEC mit.

Mit der Einigung wird Musk den Vorstandschefposten mindestens drei Jahre lang räumen - er darf aber Geschäftsführer bleiben. Hintergrund ist Musks Ankündigung vom August, Tesla von der Börse nehmen zu wollen. Die SEC warf Musk irreführende Angaben vor.

Tesla-Chef Elon Musk muss auf Druck der US-Börsenaufsicht seinen Posten als Vorstandschef des Elektroautoherstellers zurücktreten und eine Strafe in Millionenhöhe zahlen.

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