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Sea-Watch will einlaufen

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Verzweiflung an Bord vor Italien - Sea-Watch will einlaufen

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Italiens Innenminister Salvini will NGOs davon abhalten, Migranten zu retten. Aufgrund einer Notsituation riskiert Sea-Watch nun jedoch eine Strafe zur Rettung von 53 Migranten.

Sea-Watch will in italienische Gewässer einlaufen. Archivbild
Sea-Watch will in italienische Gewässer einlaufen. Archivbild
Quelle: Chris Grodotzki/Sea-Watch.org/dpa

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch will trotz eines Verbots mit ihrem Rettungsschiff in italienische Gewässer fahren und damit eine Geldstrafe riskieren. Zwei Wochen nach der Rettung von 53 Migranten vor Libyen gerate die Situation an Bord außer Kontrolle, sagte Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer.

Ein neues Dekret der Regierung in Rom sieht Strafen bis zu 50.000 Euro vor, wenn private Schiffe mit Geretteten an Bord unerlaubt in die italienischen Gewässer fahren.

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