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Viele Tote auf den Philippinen - UN untersucht Anti-Drogen-Krieg

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Präsident Duterte ist mit dem Versprechen, den Drogenhandel zu bekämpfen, 2016 gewählt worden. Die Sicherheitskräfte gehen seitdem mit brutaler Härte vor.

Anti-Drogen-Krieg auf den Philippinen. Archivbild
Anti-Drogen-Krieg auf den Philippinen. Archivbild
Quelle: Str/epa/dpa

Wegen des Anti-Drogen-Kriegs mit tausenden Toten auf den Philippinen hat der UN-Menschenrechtsrat mit knapper Mehrheit eine Untersuchung beschlossen. Der Rat sei besorgt über Berichte, wonach Menschen verschwinden, willkürlich festgenommen, eingeschüchtert und getötet werden, heißt es in einer Resolution.

Amnesty International sieht in dem Vorgehen gegen Kleinkriminelle und Drogennutzer Anzeichen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Behörden haben mehr als 6600 Tötungen eingeräumt.

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