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Vier Monate nach der Wahl - Norwegen hat eine neue Regierung

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Anders als in Deutschland lief die Regierungsbildung in Norwegen ohne große Probleme. Die drei Partner kennen sich gut.

Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg (M).
Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg (M). Quelle: Åserud, Lise/NTB scanpix/dpa

Norwegen hat vier Monate nach der Wahl eine neue bürgerlich-konservative Regierung. Drei Parteien - die konservative Hoyre, die rechtspopulistische Frp und die liberale Venstre - bilden wieder eine Minderheitsregierung. Diese ist von der Unterstützung der christlichen KrF abhängig. Die Koalitionsgespräche dauerten nur zwölf Tage.

Ziel müsse sein, dass Norwegen das weltbeste Land zum Leben werde, sagte die konservative Regierungschefin Erna Solberg. Die Armut im Land solle reduziert werden.

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