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Vierter Skifahrer tot geborgen - Lawinengefahr in Österreich sinkt

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Die Einsatzkräfte in Österreich haben die Suche nach einem vermissten deutschen Skifahrer beendet. Die Lawinengefahr in den Alpen geht unterdessen langsam zurück.

In der Region Vorarlberg sind mehrere Häuser dick eingeschneit.
In der Region Vorarlberg sind mehrere Häuser dick eingeschneit.
Quelle: Dietmar Mathis Fotografie/APA/dpa

Vier Tage nach dem schweren Lawinenunglück in Lech (Österreich) haben die Einsatzkräfte den letzten der vier verschütteten Skifahrer gefunden. Die Leiche des 28-Jährigen sei mittels einer Sonde in zweieinhalb Meter Tiefe aufgespürt worden, sagte ein Sprecher der Polizei.

Der Mann gehörte zu einer Gruppe von Skifahrern aus Baden-Württemberg, die am Samstag auf einer gesperrten Route von einer Lawine verschüttet worden waren. Seine drei Freunde wurden bereits am Sonntag tot geborgen.

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