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Viertgrößter Autohersteller - PSA und Fiat Chrysler fusionieren

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Lange wurde diskutiert und verhandelt, nun ist es offiziell: Ein neuer Auto-Riese mit europäischen Wurzeln will Schwung in die schwächelnde Branche bringen.

PSA-Chef Carlos Tavares wird Vorstandschef des neuen Konzerns.
PSA-Chef Carlos Tavares wird Vorstandschef des neuen Konzerns.
Quelle: Thibault Camus/AP/dpa/Archivbild

Nach wochenlangen Verhandlungen haben die Opel-Mutter PSA und Fiat Chrysler ihre Mega-Fusion beschlossen. Das teilten die Unternehmen mit. Geplant ist der viertgrößte Autohersteller der Welt. Der Zusammenschluss muss noch von Wettbewerbsbehörden genehmigt werden.

Der neue Konzern will 8,7 Millionen Fahrzeuge pro Jahr absetzen. Nur noch VW, Toyota und Renault-Nissan wären größer als der neue Auto-Gigant. Mit der Fusion sollen Spareffekte von 3,7 Milliarden Euro erzielt werden, ohne eine Fabrik zu schließen.

Archiv: PSA-Vorstandsvorsitzender Tavares

Autobauer - Opel-Mutter PSA und Fiat Chrysler beschließen Fusion 

Nach wochenlangen Verhandlungen haben die Opel-Mutter PSA und Fiat Chrysler ihre Mega-Fusion beschlossen. Damit entsteht der viertgrößte Autokonzern der Welt.

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