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Virenschutz-Software - Datenleck bei Kaspersky entdeckt

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Eigentlich soll Kaspersky seine Nutzer vor fremden Übergriffen schützen. Doch ausgerechnet bei der Anti-Viren-Software wird ein Datenleck gefunden.

Die Zentrale von Kaspersky befindet sich in Moskau. Archivbild
Die Zentrale von Kaspersky befindet sich in Moskau. Archivbild
Quelle: Pavel Golovkin/AP/dpa

In der Virenschutz-Software von Kaspersky hat nach Analysen des Fachmagazins "c't" über Jahre ein Datenleck geklafft, das die Privatsphäre der Nutzer gefährdet. Demnach hätten Angreifer darüber die Nutzer beim Surfen ausspionieren können.

Selbst der Inkognito-Modus eines Browsers habe daran nichts geändert, schreibt "c't"-Redakteur Ronald Eikenberg. Betroffen sein sollen alle Software-Versionen für private Windows-Nutzer sowie Pakete für kleine Unternehmen. Kaspersky bestätigte das Leck.

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