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Vize-Ministerpräsidentin Aigner - Ergebnis "in Ruhe aufarbeiten"

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Nach dem historisch schlechten Ergebnis der CSU bei der Bayern-Wahl will sich Ilse Aigner "massiv einbringen". Die Parteispitze müsse nun Fehler analysieren.

Nach erster Prognose liegt die CSU bei der Bayern-Wahl bei 35,5 Prozent: "Wir können mit diesem Ergebnis natürlich nicht zufrieden sein", sagt die bayerische Bauministerin Ilse Aigner. Die Parteispitze müsse das Ergebnis jetzt in Ruhe analysieren.

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Die stellvertretende Ministerpräsidentin Bayerns, Ilse Aigner, hat sich nach der ersten Prognose unzufrieden gezeigt. "Wir haben uns besseres erhofft", sagte die CSU-Politikerin im ZDF. Dennoch riet sie davon ab, über personelle Konsequenzen zu spekulieren. Eine inhaltliche Analyse müsse im Fokus stehen.

Die CSU werde mit allen reden, mit einer Ausnahme: "Mit der AfD werden wir sicher nicht reden."

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