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Volcan de Fuego in Guatemala - Suche nach Vulkan-Opfern beendet

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Die Bergungsarbeiten nach dem Vulkan-Drama in Guatemala werden eingestellt. Wegen Regen und Eruptionen waren sie zuvor schon immer wieder unterbrochen worden.

1,7 Millionen Menschen waren von dem Vulkanausbuch betroffen.
1,7 Millionen Menschen waren von dem Vulkanausbuch betroffen. Quelle: Rodrigo Abd/AP/dpa

Zwei Wochen nach dem Ausbruch des Volcan de Fuego (Feuervulkan) in Guatemala haben die Behörden die Suche nach Opfern eingestellt. "Die Suchaktionen werden endgültig beendet", teilte der Katastrophenschutz des mittelamerikanischen Landes mit.

Bei dem Ausbruch des Vulkans am 3. Juni waren mindestens 110 Menschen ums Leben gekommen. 197 weitere Menschen gelten noch immer als vermisst. Nach Regierungsangaben wurden 186 Häuser völlig zerstört und 750 weitere Gebäude schwer beschädigt.

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