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Banca Popolare di Bari - Rom muss erneut Krisenbank retten

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Das Jahr begann mit einer Bankenrettung und endet mit einer Bankenrettung. Der italienische Steuerzahler muss mal wieder für eine Krisenbank einstehen.

Blick auf den Eingang einer Bank-Filiale. Archivbild
Blick auf den Eingang einer Bank-Filiale. Archivbild
Quelle: Lena Klimkeit/dpa

Die italienische Regierung muss erneut Hunderte Millionen Euro in die Rettung einer Krisenbank stecken. Für die angeschlagene Volksbank Banca Popolare di Bari stellt der Staat 900 Millionen Euro bereit. Rom bekräftige, dass alles getan werde, um Sparer zu schützen.

Die Bank - mit rund 2.700 Mitarbeitern eine der größten in Süditalien - nannte "Vermögensverluste" als Hintergrund. Der Geschäftsbetrieb soll regulär weiterlaufen. Faule Kredite und schlechtes Management führten laut Medien zu der Krise.

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