Guaido hofft auf Unterstützung von Europa

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Machtkampf in Venezuela - Guaido hofft auf Unterstützung von Europa

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Im Machtkampf in Venezuela stehen sich die Gegner unversöhnlich gegenüber. Der selbst ernannte Interimspräsident Guaido hofft derweil auf europäischen Beistand.

Selbst ernannter Interimspräsident von Venezuela: Juan Guaidó.
Selbst ernannter Interimspräsident von Venezuela: Juan Guaidó.
Quelle: Marcelo Camargo/Agencia Brazil/dpa

Venezuelas selbst ernannter Übergangspräsident Juan Guaido hat Europa aufgefordert, ihn im Machtkampf mit Präsident Nicolas Maduro zu unterstützen. "Ich hoffe, dass ganz Europa sein politisches, diplomatisches und ökonomisches Gewicht in die Waagschale wirft, um ein Ende der Usurpation in Venezuela zu erreichen", sagte er der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Zugleich räumte er ein, dass die Opposition einen Rückschlag erlitten hat mit dem Versuch, Hilfsgüter ins Land zu holen.

"Wir haben unser primäres Ziel nicht erreicht, aber in jedem Kampf gibt es Rückschläge. Wir werden deswegen nicht aufgeben", sagte er. Bei Auseinandersetzungen an der Grenze hatte es Tote und Verletzte gegeben. "Es ist auch eine Niederlage für das Regime von Maduro, das erneut sein wahres Gesicht der gesamten Welt gezeigt hat", sagte Guaido.

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