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Von Indien nach Bangladesch - Vier Millionen droht Abschiebung

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Indien hat rund vier Millionen Einwohner zu illegalen Einwanderern erklärt. Betroffen sind vermutlich vor allem Muslime der bengalischsprachigen Minderheit.

Indien könnte vier Millionen Menschen nach Bangladesch abschieben
Indien könnte vier Millionen Menschen nach Bangladesch abschieben
Quelle: R S Iyer/AP/dpa

Rund vier Millionen Menschen in Indien sind auf einen Schlag zu illegalen Einwanderern erklärt worden. Die Regierung des nordostindischen Bundesstaates Assam veröffentlichte ein vorläufiges neues Bürgerregister.

Darin werden nur knapp 29 Millionen Menschen gezählt - rund 33 Millionen Einwohner hatten Anträge eingereicht. Die übrigen müssen nun beweisen, dass ihre Familien schon vor der Staatsgründung des an Assam grenzenden Nachbarlandes Bangladesch im Jahr 1971 in Indien lebten.

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