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Von Kemmerich und Mohring - Ramelow ist "zutiefst enttäuscht"

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Eigentlich hätte der in Thüringen überparteilich beliebte Bodo Ramelow gestern wieder zum Ministerpräsidenten gewählt werden sollen. Nach der Wahlniederlage äußert er sich nun.

Bodo Ramelow (Die Linke) während der Ministerpräsidentenwahl.
Bodo Ramelow (Die Linke) während der Ministerpräsidentenwahl.
Quelle: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Nach seinem Scheitern bei der Wahl macht Thüringens bisheriger Regierungschef, Bodo Ramelow (Linke), FDP und CDU heftige Vorwürfe. "Diese Abstimmung ist offensichtlich vorbereitet worden", sagte er dem "Spiegel". "Ich habe mich zum Trottel gemacht, weil ich dachte, ich rede mit Demokraten."

Er sei "von Thomas Kemmerich, dem CDU-Landesvorsitzenden Mike Mohring und anderen menschlich zutiefst enttäuscht", so Ramelow weiter. "Weil sie lieber mit Faschisten regieren wollten, als nicht zu regieren."

Mehr zu den aktuellen Entwicklungen in Thüringen lesen Sie in unserem Liveblog:

Christian Lindner (FDP) am 07.02.2020 in Berlin

Polit-Chaos in Thüringen - FDP-Spitze spricht Lindner das Vertrauen aus

Die FDP-Spitze hat Parteichef Lindner das Vertrauen ausgesprochen. Morgen tagt der Koalitionsausschuss und Ramelow äußert sich zu Neuwahlen. Mehr im Blog.

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