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Von Libyen aus eingedrungen - Tschad-Armee nimmt Rebellen fest

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Im Tschad versuchen Aufständische, den Präsidenten Idriss Deby zu stürzen. Bisher werden sie - auch mit Hilfe Frankreichs - gestoppt.

Der tschadische Präsident Idriss Deby. Archivbild
Der tschadische Präsident Idriss Deby. Archivbild
Quelle: Solan Kolli/EPA/dpa

Im Nordes des Tschads hat die Armee nach eigenen Angaben rund 250 Rebellen in Gewahrsam genommen. Die Rebellen waren von Libyen aus eingedrungen. Sie gehörten der Union der Widerstandsstreitkräfte (UFR) an, die versuchen, den Präsidenten des Tschads, Idriss Deby, zu stürzen.

Die Aufständischen seien mit rund 50 Pick-ups mehr als 600 Kilometer weit auf das Territorium des Tschads vorgerückt, bevor sie mit Hilfe der französischen und tschadischen Luftwaffe gestoppt worden seien.

Frankreich sieht in Deby, der sich 1990 an die Macht geputscht hatte, eine Schlüsselfigur im Kampf gegen islamistische Milizen in der Region. Menschenrechtler werfen Deby allerdings vor, Kritiker zu unterdrücken.

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