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Vor den Augen von UN-Helfern - Migrant in Libyen erschossen

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Menschenrechtler kritisieren die EU, weil sie die libysche Küstenwache unterstützt, Migranten abzufangen und zurück an Land zu bringen. Nun wurde in Libyen ein Migrant erschossen.

Ein Schiff der libyschen Küstenwache. Archivbild
Ein Schiff der libyschen Küstenwache. Archivbild
Quelle: Hamza Turkia/Xinhua/dpa

Vor den Augen von UN-Helfern ist in Libyen ein Migrant erschossen worden. Die UN-Organisation für Migration und das UN-Flüchtlingshilfswerk verurteilten den Vorfall. Es sei ein Beweis, dass Migranten unter keinen Umständen in das Bürgerkriegsland zurückgebracht werden dürften.

Der Mann sei in einer Gruppe gewesen, die von der Küstenwache bei der Flucht nach Europa abgefangen wurde, so eine IOM-Sprecherin. Die Menschen hätten sich gewehrt, weil sie in ein Internierungslager gebracht werden sollten.

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