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Vor der Küste von Libyen - 120 Flüchtlinge gerettet

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Der Westen Libyens ist ein Hauptdrehkreuz für Schmuggler, die Flüchtlinge und Migranten auf teilweise schrottreifen Booten Richtung Europa schicken.

Gerettete Migranten in Tripolis.
Gerettete Migranten in Tripolis. Quelle: Hamza Turkia/Xinhua/dpa

Libyens Küstenwache hat nach eigenen Angaben 120 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Sie seien vor der Stadt Suwara im Westen geborgen worden. Die Flüchtlinge seien in ein Lager gebracht worden.

In Libyen herrscht seit dem Sturz von Langzeitherrscher Gaddafi im Jahr 2011 Bürgerkrieg. Zahlreiche Milizen konkurrieren um die Macht. Libyen hat sich zum wichtigsten Transitland für Flüchtlinge aus Afrika entwickelt. Auf dem Mittelmeer kommt es immer wieder zu schweren Unglücken mit Toten.

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